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Riesiges Problem mit Uralt-Videowave


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#1 Gabriel

Gabriel

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Geschrieben 04 September 2009 - 10:17

Hallo allerseits,

ich schreibe dies im "Auftrag" meiner Freundin, die sich grad die Haare büschelweise ausreist. Sie arbeitet in einer Kindereinrichtung und wollte dort schon immer mal ein Video aufnehmen. Für diesen Zweck hat sie irgendwann einmal Videowave Movie Creator angeschleppt, konnte es aber noch nicht verwenden, da sie keine Kamera hatte. Die hat sie nun inzwischen und hat auch ganz stolz ein Video von einem Kindertheaterstück mitgeschnitten. An diesem bastelt sie nun schon seit Wochen voller Inbrunst rum, schneidet hier und da rum, bastelt Übergänge und Effekte ein, das volle Programm halt.

Nun ist sie endlich fertig und will das Ganze auf DVD bannen. Was soll ich sagen - es geht nicht!
Sie geht in den Storyline-Editor, öffnet ihr Projekt und versucht, es zu exportieren. Alles kein Problem, für DVD/VCD vorbereiten, Zweck und Qualität einstellen, Namen wählen, Datei rendern, Vorbereitung, Video wird gerendert - PENG, Programm geht kommentarlos aus. Es erscheint keine Fehlermeldung, das Ereignisprotokoll ist leer, es gibt keinen Anhaltspunkt, woran es liegt. Ich hab grad eine Reparaturinstallation gemacht, die aber auch nichts brachte. Egal wie oft man es probiert, es passiert immer das selbe.

Ich weiß, das Programm ist uralt (2002 ^^) und es gibt natürlich keinen Support mehr. Vielleicht hat aber jemand doch einen Tipp, wie wir dieses Problem lösen können. Wenn ich meiner Süßen sage, sie muss alles nochmal neu in einem anderen Programm machen, dreht sie durch. Falls es für diese Version tatsächlich keine Lösung geben sollte, kann vielleicht eine aktuellere die alte Produktionsdatei des Storyline-Editors (mit allen Einstellungen) importieren?

Ich bin für jeden noch so kleinen Tipp dankbar!

Gruß - Gabriel

/edit

Ich habe es eben noch einmal probiert. Diesmal wollte ich versuchen, die Datei als AVI auszugeben. Testweise habe ich mal den Taskmanager mitlaufen lassen. Dabei ist mir aufgefallen, dass auch nach dem Absturz die Datei GPProxyProcess.exe im Speicher bleibt und um die 90% CPU-Auslastung verursacht. Da die Datei zum Programm gehört, hilft das vielleicht bei der Fehlersuche ...




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